Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Hypnose-Spiegel – Jürgen Spiegel
§ 1 Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Dienstleistungen, Beratungstermine, Hypnosesitzungen und Buchungen, die zwischen Hypnose Spiegel (Jürgen Spiegel) und dem Klienten vereinbart werden.
§ 2 Leistungsbeschreibung & Eigenverantwortung
- Hypnose Spiegel bietet Hypnose-Coaching, Beratung und Entspannungssitzungen an.
- Die Sitzungen dienen der Selbsterfahrung, Entspannung und persönlichen Weiterentwicklung. Sie ersetzen keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung.
- Der Klient trägt während des gesamten Prozesses die volle Eigenverantwortung für seine körperliche und geistige Gesundheit.
§ 3 Terminvereinbarung & Absageregelung (Stornierung / Ausfallhonorar)
- Vereinbarte Termine (persönlich oder online) sind verbindlich.
- Eine kostenfreie Absage oder Verschiebung des Termins ist bis zu 48 Stunden vor dem vereinbarten Termin möglich.
- Bei einer Absage oder Verschiebung weniger als 48 Stunden, aber mindestens 24 Stunden vor dem Termin, werden 50 % des vereinbarten Sitzungshonorars als Ausfallhonorar berechnet. Eine Verschiebung des Termins ist in diesem Fall weiterhin möglich.
- Bei einer Absage weniger als 24 Stunden vor dem Termin oder bei unentschuldigtem Nichterscheinen behält sich Hypnose Spiegel vor, ein Ausfallhonorar in Höhe von 100 % des vereinbarten Sitzungshonorars in Rechnung zu stellen, sofern der Termin nicht kurzfristig anderweitig vergeben werden kann.
§ 4 Vergütung & Zahlungsbedingungen
- Die Vergütung richtet sich nach den auf der Website oder individuell vereinbarten Preisen.
- Sofern nicht anders vereinbart, ist das Honorar im Voraus nach Buchung des Termins per Überweisung (bzw. bei Online-Buchungen vorab) zu entrichten.
- Die Kleinunternehmerregelung gemäß § 19 UStG findet Anwendung.
§ 5 Vertraulichkeit & Datenschutz
Sämtliche Informationen, Inhalte und persönliche Daten aus den Sitzungen werden streng vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben, es sei denn, es besteht eine gesetzliche Auskunftspflicht.
§ 6 Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt.